FWG

Beratung

Neue Wege aus der Krise:
Der Offene Dialog

 

Bei der Bewältigung psychischer Krisen unterstützt Sie die fwg mit dem Offenen Dialog. Dieser alternative Behandlungsansatz hat sich darin bewährt, Klienten ohne stationäre Behandlung und mit möglichst wenig Medikamenten zu helfen.

Offener Dialog

Wann ist der Offene Dialog genau das Richtige für Sie?

  • Wenn Sie sich in einer psychischen Krise befinden, psychisch belastet oder erkrankt sind.
  • Wenn Sie aufgrund Ihrer Probleme Konflikte mit Freunden, Familie oder innerhalb der Partnerschaft haben.
  • Wenn Sie sich von Ihrem Umfeld missverstanden fühlen.
  • Wenn Sie Angst davor haben, dass sich Menschen, die Ihnen nahestehen, von Ihnen abwenden.
  • Wenn Sie sich als Angehörige Sorgen um eine Person machen, die in einer psychischen Krise steckt.

Gespräche statt Maßnahmen

Der Offene Dialog ist eine Methode, die einen netzwerkorientierten Ansatz vertritt.
Das bedeutet, dass wir gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Umfeld sprechen. Sie sind bei all diesen Gesprächen von Anfang an anwesend – und alle Menschen, die in Ihrem Leben eine wichtige Rolle spielen, werden einbezogen. In einer von Wertschätzung geprägten Atmosphäre finden Gefühle, Bedürfnisse und Sichtweisen aller Beteiligten ihren Ausdruck. So können neue Wege des Miteinanders entstehen und psychische Krisen abgefedert werden.

Fachlich geschulte Begleitung

Wie läuft so ein Netzwerkgespräch ab? Es dauert in der Regel 90 Minuten und wird immer von zwei unserer Mitarbeiter*innen moderiert, die in der Anwendung der Methode geschult sind und den Gesprächsprozess begleiten. Die Moderation zielt nicht darauf ab, Ihr Verhalten oder das anderer Beteiligter zu bewerten oder zu verändern. Vielmehr dürfen alle Gedanken angstfrei geäußert werden. So können neue Einsichten und Bedeutungen entstehen.

Ein gutes Gesprächsumfeld

Wo finden die Gespräche statt?  Wir können die Gespräche in unseren zentral gelegenen Räumlichkeiten in der Frankfurter Innenstadt, bei Ihnen zu Hause oder an einem von Ihnen gewählten Ort anbieten.

Kontakt

Neugierig geworden? Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Telefonisch oder per Mail beantworten wir Ihnen gerne alle Fragen zum Offenen Dialog.

Ihre Anlaufstelle im Krisenfall:
Die Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle

Wir alle können in die Situation kommen, dass wir einmal nicht alleine weiterwissen. In einem solchen seelischen Krisenfall steht Ihnen die Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle (PSKB) zur Seite.

Wenn Sie unkomplizierte Hilfe brauchen.

Wenn Ihre Psyche aus dem Tritt geraten ist und Sie unbürokratisch und unkompliziert Information, Beratung und Unterstützung brauchen, sind wir für Sie da. Die Beraterinnen und Berater der PSKB sind darin geschult, gemeinsam mit Ihnen an der Verbesserung Ihrer Lebenssituation zu arbeiten.

Jemand, der Ihnen zuhört.

Bei uns gibt es keine voreiligen Ratschläge. Aber wir nehmen Ihre Probleme ernst und suchen gemeinsam mit Ihnen nach Lösungsmöglichkeiten. Und: Mit uns können Sie offen reden, denn wir sind zu Verschwiegenheit verpflichtet. Bei Bedarf vermitteln wir Ihnen dann weiterführende – auch therapeutische – Angebote in der Region. Dabei gehen wir, wann immer möglich, genau auf Ihre Wünsche ein.

Warum Sie uns Ihr Vertrauen schenken können

Mit allem, was Sie uns anvertrauen, gehen wir äußerst gewissenhaft um. Dabei steht Vertraulichkeit an erster Stelle. Auch eine anonyme Beratung ist möglich, wenn Sie es wünschen. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf. Wenn wir Sie beraten, ist das für Sie kostenfrei. Die Offene Sprechstunde findet an jedem Dienstag von 15:30 bis 17:00 Uhr statt. Sie können uns entweder in dieser Zeit in unseren Räumen in der Stiftstraße 9-17 besuchen oder einfach anrufen unter Tel. (069) 94 94 767 738. Außerhalb dieser Zeit sind wir telefonisch unter der (069) 94 94 767 767 zu erreichen.

Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns wichtig. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen, verarbeiten wir zunächst nur die Daten zur Kontaktaufnahme mit Ihnen, also Telefonnummer oder E-Mail-Adresse. Ohne Ihre ausdrückliche Einwilligung verarbeiten wir keine weiteren Daten.

Wann immer Sie Unterstützung brauchen.

Die Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle (PSKB) ist für Sie da …

  • wenn Sie sich in einer psychischen Krise befinden.
  • wenn Sie psychisch belastet oder erkrankt sind.
  • wenn Freunde oder Angehörige Hilfe brauchen.
  • wenn Sie Unterstützung für Arbeitskolleginnen und -kollegen, Nachbarn und alle weiteren Betroffenen suchen.

In Frankfurt für Sie da.

Die Beratungsstelle Frankfurt Ost bietet Ihnen Unterstützung, wenn Sie aus den Stadtteilen Innenstadt, Altstadt, Bornheim, Nordend, Ostend, Seckbach, Bergen-Enkheim, Riederwald oder Fechenheim kommen.

Sollten Sie aus einem anderen Frankfurter Stadtteil kommen, kein Problem. Melden Sie sich bei uns. Wir vermitteln Ihnen eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe.

Ein Gespräch ist der erste Schritt.

Sie sind zu den üblichen Bürozeiten verhindert? Sprechen Sie einfach mit uns darüber. Wir versuchen, uns auch terminlich nach Ihren Möglichkeiten und Bedürfnissen zu richten.

Wir sind gerne für Sie da, hören Ihnen gut zu – und besprechen alles ganz vertraulich mit Ihnen. Rufen Sie uns an, oder schreiben Sie uns eine E-Mail, um einen persönlichen Austausch auszumachen.

Was dürfen Sie bei uns erwarten?

Ein erstes persönliches Gespräch kann in unserer Beratungsstelle, am Telefon oder auch online stattfinden. Selbstverständlich besteht für Sie aber auch die Möglichkeit, persönlich mit uns zu sprechen. In diesem Fall kommen Sie einfach zu uns in die Beratungsstelle. Nach einer ersten Beratung besprechen wir, wie wir Sie unterstützen können. Falls erforderlich, begleiten wir Sie auch über einen längeren Zeitraum.

Gehen Sie ein Stück gemeinsam mit uns.

Unsere Unterstützung richtet sich ganz an Ihren individuellen Bedürfnissen aus.
Sie kann z. B. in den folgenden Schritten erfolgen:

  • Wir hören Ihnen zu und versuchen, zu verstehen.
  • Dann gehen wir gemeinsam ein Stück.
  • Gemeinsam suchen wir Perspektiven.
  • Falls erforderlich, begleiten wir Sie auch längerfristig.
  • Wir helfen Ihnen, Unterstützungsleistungen zu beantragen.
  • Bei Bedarf begleiten wir Sie auch zum Arzt oder zu Behörden.
  • Wir vermitteln Ihnen weiterführende Unterstützungsangebote.

Einige Stimmen zur Begleitung durch die fwg

“Jetzt schon über ein Jahr.”

„Ich habe etwas Zeit gebraucht, um jemanden an mich heranzulassen. Mein Vertrauen in die fwg kam nicht von heute auf morgen. Aber jetzt sind wir schon über ein Jahr gemeinsam unterwegs, und es war kein schlechtes Jahr. ”
Bettina S. (32 Jahre)

“Die ganzen Anträge, wer blickt da noch durch?”

„Der Papierkram wächst mir sowieso schon über den Kopf. Und dann die ganzen Formulare und Anträge für Behörden. Gemeinsam mit den Leuten von der fwg geht das einfach leichter.”
Carl v. H. (42 Jahre)

“Manchmal braucht man nur jemanden, der einem sein Ohr leiht.”

„Die Frankfurter sind manchmal etwas eigen. Da tut es gut, wenn man jemand findet, der auch mal zuhört. Bei der fwg quasseln die mich nicht gleich voll, sondern die sind erst mal ganz Ohr. ”
Nadine L. (19 Jahre)

Was Sie gemeinsam mit uns erreichen können

Lebenssituationen verändern sich nicht von heute auf morgen. Aber Sie können mit unserer Unterstützung daran arbeiten, Ihren Alltag leichter zu bewältigen. Die Ziele unseres gemeinsamen Vorgehens besprechen wir ganz individuell mit Ihnen. Sie könnten z. B. so aussehen:

  • Stabilität: Sie können die Folgen Ihrer psychischen Erkrankung bewältigen.
  • Nachhaltigkeit: Sie finden Wege, Ihre seelische Gesundheit dauerhaft zu stärken.
  • Zukunftsorientierung: Sie sehen neue Perspektiven für Ihre Lebenslage.
  • Gemeinschaftlichkeit: Sie finden einen Ausweg aus der Isolation.

Kontakt

Rufen Sie uns gerne an, wir kümmern uns um Ihre Fragen und Anliegen! Gern beantworten wir Ihre Fragen auch per E-Mail oder vereinbaren Sie einen Besuch, um sich persönlich ein Bild zu machen.

Selbstbestimmt entscheiden

Beratungsangebot zur gesundheitlichen Vorsorgeplanung

Vorsorgeberatung

Selbstbestimmt entscheiden.
Rechtzeitig Vorsorge treffen.

  • Welche Entscheidungen kann ich
    jetzt für später treffen?
  • Wer hilft mir, wenn ich nicht mehr alleine
    entscheiden kann, weil ich krank bin
    oder z.B. im Koma liege?
  • Wie kann mein Wille festgehalten werden?

Die Beratung ist kostenfrei und altersunabhängig.

Im persönlichen Beratungsgespräch können alle Themen zu Ihrer Vorstellung der Gestaltung der letzten Lebensphase besprochen werden.
Der Austausch und die Auseinandersetzung mit diesem wichtigen und sensiblen Thema sollen Sie bestärken selbstbestimmte Entscheidungen für Ihre gesundheitliche Vorsorgeplanung treffen zu können.
Wir unterstützen Sie darin, Ihre Autonomie und Lebensqualität zu fördern.

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Rufen Sie uns gerne an, wir kümmern uns um Ihre Fragen und Anliegen! Gern beantworten wir Ihre Fragen auch per E-Mail oder vereinbaren Sie einen Besuch, um sich persönlich ein Bild zu machen.

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