Hier stellen wir einen Chat der Fa. Userlike zur Verfügung. Um auf den Dienst und die Inhalte zuzugreifen, klicken Sie den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben und gemäß der Datenschutzerklärung verarbeitet werden.

Der Wohnverbund Heinrich Hoffmann

Womit beschäftigen wir uns tagtäglich?

Unser Arbeitsalltag spielt sich an zwei sehr unterschiedlichen Orten ab: in der Gemeinschaftsverpflegung in der Sigmund-Freud-Straße (SFS) mit 8 Bewohner*innen und in den Selbstversorger-WGs in der Sonnentaustraße (ST) mit 5 und 6 Bewohner*innen. Schon ab morgens sind wir in der SFS anzutreffen, ab mittags dann auch in der ST.

Ein typischer Arbeitstag bei uns beginnt mit einem ersten Rundgang: Wer ist da, wer braucht heute etwas, wer vielleicht einfach nur Ruhe? In der Sigmund-Freud-Straße ist morgens oft schon Leben in der Küche, während in der Sonnentaustraße der Trubel meist erst ab dem frühen Abend beginnt.

Dazwischen liegen Gespräche in Küchen, kurze Absprachen im Flur, gemeinsames Zusammensitzen, um zu besprechen, was gerade ansteht oder einfach zuzuhören und Aufmerksamkeit zu schenken. Wir unterstützen dort, wo Hilfe gebraucht wird – manchmal ganz praktisch, manchmal einfach durch Dasein.

Was beschäftigt uns dabei wirklich?

Uns beschäftigt die Balance zwischen Unterstützung und Eigenständigkeit: Wann ist ein helfender Impuls sinnvoll, wann ist es gut, Raum für eigene Schritte zu lassen? Wir verstehen uns als Brückenbauer*innen zwischen Begleitung und Selbstständigkeit. Gerade weil jede*r Bewohner*in individuelle Bedürfnisse, Gewohnheiten und Grenzen mitbringt, ist genaues Hinschauen und individuelles drauf Eingehen für uns zentral.

Was macht unseren Job besonders – schön, spannend, herausfordernd?

Es ist schön zu sehen, wenn sich die Bewohner*innen so wohl fühlen, dass sie mit uns ihre Gedanken und Gefühle teilen. Wir schätzen und bewundern den Humor, der trotz schwieriger Lebensphasen oft erhalten bleibt, die Kreativität vieler Bewohnerinnen und ihren Mut, weiterzumachen. Besonders spannend ist für uns zu beobachten, wie das Verfolgen eigener Interessen Freude, Selbstvertrauen und innere Stärke schenkt – und den Bewohner*innen Motivation gibt, ihren eigenen Weg zu gehen und ihre Ziele zu erreichen. Herausfordernd bleibt manchmal, diesen Antrieb und die Motivation neu zu wecken, der sie auf ihrem individuellen Weg begleitet.

Unsere Superkraft als Team ist …

…dass wir nicht alles gleich machen, aber vieles gemeinsam tragen. Wir sprechen Dinge an, tauschen uns aus, denken zusammen weiter und treten als vertrauensvolle Ansprechpartner*innen zusammen. Unterschiedliche Erfahrungen, Blickwinkel und Generationen machen uns beweglich – und oft überraschend lösungsstark.

Wie sieht unser Teamspirit aus?        

Pragmatisch, ehrlich und mit Humor. Vieles passiert zwischen Tür und Angel, manches braucht Zeit, Ausdauer und ein offenes Ohr. Wir verlassen uns aufeinander und wissen: Niemand muss hier allein entscheiden oder funktionieren.

Ohne uns würde …

…im Alltag manchmal eine Begleitung fehlen, die zuhört, da ist, unterstützt, hinschaut, wo andere wegschauen, Leichtigkeit einbringt, verbindet und sowohl Fortschritte als auch Probleme benennt. Jemand, der motiviert und Sicherheit gibt – ohne den Alltag der Bewohner*innen zu übernehmen, sondern sie auf ihrem Weg begleitet.

HHK
HHK
HHK
HHK

Auf die orangen Pfeile klicken zum Vor- und Zurückblättern.

Wenn unser Team ein Bild wäre …

…dann vielleicht ein Haus mit vielen Räumen – unterschiedlich eingerichtet, aber getragen von gemeinsamen Vorstellungen, arbeitenden Köpfen auf der Suche nach Lösungen und dem Austausch verschiedener Sichtweisen und Erfahrungen. Ein Ort, an dem Unterschiedlichkeit willkommen ist und gern gesehen wird.