Hier stellen wir einen Chat der Fa. Userlike zur Verfügung. Um auf den Dienst und die Inhalte zuzugreifen, klicken Sie den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben und gemäß der Datenschutzerklärung verarbeitet werden.

fwg auf Recruiting-Tour

Ende Januar und Mitte Februar waren Kolleginnen und Kollegen auf zwei Veranstaltungen und haben dort die fwg vorgestellt. In der Goethe-Uni fand die ENTER_ZUKUNFT_PÄDAGOGIK statt, auf der Berta-Jourdan-Schule der jährliche Trägertag.

Das Redaktionsteam hat beide Teams befragt, welche Erfahrung sie vor Ort gemacht haben. Danke für die Rückmeldung und die Fotos.

GOETHE-UNI

Welche Veranstaltung habt ihr besucht? Wann fand sie statt?

Wir haben die ENTER_ZUKUNFT_PÄDAGOGIK an der Goethe-Universität, am 29.01.2026 von 10 – 16 Uhr besucht.

Welche Besucher*innen/Zielgruppe ist auf der Messe?

Studierende des Faches Erziehungswissenschaft

Das fwg-Team bestand an diesem Tag aus:

Drei Kolleg*innen aus unterschiedlichen Bereichen: Kira Ewald (KFK Kleine Bursen), Banu Atilgan (KFK Niedwiesenstr.) und Marlen Wagner (KFK BeW).

Wie lief die Veranstaltung? Seid ihr zufrieden?

Sie verlief gut und grundsätzlich sind wir zufrieden. 2024 Jahr hatten wir neben dieser Messe auch noch eine weitere Veranstaltung auf der Goethe-Uni besucht, die ENTER ZUKUNFT, die aber für uns nicht ideal war, weil dort der Schwerpunkt auf die Sozialwissenschaftler*innen und Politikwissenschaftler*innen liegt. Für die fwg sind aber die Pädagogik-Studierenden die interessantere Zielgruppe.

Dieses Mal waren nachmittags mehr Interessierte da, der Vormittag war leider nicht so gut besucht. Grundsätzlich wurde häufig nach Praktikumsmöglichkeiten bei der fwg nach dem Anerkennungsjahr gefragt. Zudem konnten wir gut mit den anderen austellenden Trägern netzwerken. 

Nächstes Jahr machen wir das hier, um die fwg noch besser zu repräsentieren:

Unsere eigene Zielgruppe, also psychisch Erkrankte schon von Weitem erkennbar machen, das hätte die eine oder andere Nachfrage erspart. Wir hatten dieses Jahr schon eine Stele dabei, die zeigte, in welchen Bereichen die fwg arbeitet, aber die Zielgruppe war da durchgerutscht.

Vielleicht auch bei der FH ausstellen, weil dort die Studierenden eher eine Stelle für das Anerkennungsjahr als ein Praktikumsplatz suchen.

Da die anderen Träger ihre Stände ganz schön aufgepimpt haben, müssen wir ein wenig nachlegen: mehr Deko, mehr Goodies, vor allem welche, die die Studierenden anzieht und T-Shirts im fwg-Style wäre auch schön. Und eine Sackkarre, um das ganze Zeug am Ende auch unbeschadet auf das Messegelände zu bringen, idealerweise mit wasser- und schneedichtem Verpackungsmaterial, denn tendenziell muss man am ENTER_ZUKUNFT_PÄDAGOGIK-Tag mit Niederschlag rechnen, zeigt unserer Erfahrung.

Antwortgeberin war

Marlen Wagner, basierend auf den gesammelten Rückmeldungen des gesamten Ausstellungsteams während der Veranstaltung

Berta Jourdan Schule

Welche Veranstaltung habt ihr besucht? Wann fand sie statt?

Wir haben am 10.02. den Trägertag der beruflichen Schulen Berta Jourdan besucht. Die Veranstaltung ging von 9 – 13 Uhr.

Welche Besucher*innen/Zielgruppe ist auf der Messe?

Zielgruppe waren Berufsschüler verschiedener Sozialer Ausbildungen. Vor allem Heilerziehungspfleger und Erzieher.

Das fwg-Team bestand an diesem Tag aus:

Das Dreiköpfige Team bestand aus Lydia Lippold, Alexander Nikles und Frederick Walther.

Zusammen haben wir Wohnbereich und Tagesstruktur abgedeckt und hatten noch Alex als Auszubildenden im Anerkennungsjahr dabei.

Wie lief die Veranstaltung? Seid ihr zufrieden?

Leider merkt man jedes Jahr deutlicher, dass immer weniger Menschen sich für eine Ausbildung zum HEP entscheiden. Die wenigen, die es tun sind dann sehr fokussiert auf die Arbeit mit Menschen mit einer kognitiven Behinderung. Erzieher sind auch schwer anzuwerben, da sich unsere Arbeit ja zu 100% um erwachsene Menschen dreht. Des Weiteren suchen viele Schüler*innen auch nach einer Arbeit mit Pflegeanteil, was bei der fwg ebenfalls nicht geboten wird.

Ich (Frederick Walther) hatte das Gefühl, dass man kaum Leute erreichen kann, indem man einfach nur am Stand steht. Ich bin dazu übergegangen, mich zeitweise über den Veranstaltungsort zu bewegen und Menschen direkt anzusprechen.

Grundsätzlich habe ich bisher bei jedem Trägertag den Wunsch gehabt bei mindestens einer Person echtes Interesse für unseren Job zu wecken. Was mich besonders freut: Aus den letzten beiden Trägertagen ist jeweils eine Anstellung bei der fwg gefolgt (zuletzt Alex). Und auch dieses Jahr hatte ich das Gefühl, vielleicht ein oder zwei Kandidaten akquirieren zu können. Grundsätzlich bin ich also zufrieden mit dem Verlauf.

Nächstes Jahr machen wir das hier, um die fwg noch besser zu repräsentieren:

Die fwg muss dringend das Werbematerial überarbeiten. Die Aufsteller und Fahnen waren nicht schlecht, aber die Werbemittel waren einfach nicht zielgruppenentsprechend.  Andere Träger hatten da originellere Sachen zum Anlocken der Leute dabei. Da ist also noch Luft nach oben :-).

Antwortgeber war

Frederick Walther