Das Teilhabezentrum I38 stellt sich vor
Zwischen Karaoke, Garten und echter Gemeinschaft
Wir starten vor unserer Vorstellung mit einer kurzen Zeitreise ins Jahr 2006; es war Fußball-WM in Deutschland, Twitter wurde gegründet und die fwg Geschäftsstelle befand sich noch im Musikantenweg. Da mietete die fwg eine neue Liegenschaft in der Ingolstädter Straße 38.
Ob Torsten, Winfried und Rosi sich damals hätten vorstellen können, wie es hier später mal so aussehen wird und dass ein Team sich mit einem KI generierten Bild zeigen wird?
Also machen wir ein „fast forward“ um 20 Jahre und wir befinden uns nun im Teilhabezentrum I38. Hier eröffnet sich Besuchenden ein Raum, gemeinsam den Tag zu gestalten, sich Perspektiven zu erarbeiten, sowie Unterstützung und Begleitung bei der Alltagsstrukturierung von unserem Team zu erhalten.
Dazu gibt es ein breites Spektrum an Möglichkeiten, wie die Besuchenden ihre selbsternannten Ziele erreichen können, stets ausgerichtet an ihren persönlichen Interessen. Unsere Angebote reichen von Yoga und Entspannung über Tanzen, Musik machen und Gartenarbeit bis hin zu Gemeinschaftsdiensten oder Karaoke-Partys – um nur einige Beispiele zu nennen. Besuchende können ganz nach persönlichem Bedarf von Montag bis Freitag das Teilhabezentrum besuchen.
So, wie im Teilhabezentrum Löwenhof, gibt es auch bei uns wöchentlich sog. „offene Angebote“, zu denen sich Menschen mit oder ohne Erkrankung aus ganz Frankfurt anmelden können. Dafür lohnt sich immer mal ein Blick in den Freizeitkalender auf der fwg Webseite.
Das sagen Besuchende des THZ I38 …
- ,,Ich habe im Teilhabezentrum ein neues, richtig gutes Zuhause gefunden.‘‘
- ,,Im Teilhabezentrum habe ich gelernt, weiter zu denken. Es gibt immer viele unterschiedliche Meinungen. Nicht nur meine eigene. ‘‘
- ,,Ich komme gerne hierher wegen der schönen Atmosphäre und weil ich direkte Ansprechpersonen finden kann.‘‘
- ,,Hier habe ich echte Freunde gefunden.‘‘
- ,,Wenn ich im Teilhabezentrum bin, tut mir das gut, auch wenn‘s mir eigentlich schlecht geht. ‘‘
- „Wenn ich morgens ins Teilhabezentrum gehe, hilft mir das dabei mich nachmittags um andere Dinge zu kümmern. Zum Beispiel im Stadtteil für mich einkaufen zu gehen.“
- „Ich habe mich schon öfter mit anderen Besuchenden verabredet. Also privat dann.“
- „Oft freue ich mich auf ein warmes Mittagessen und Angebote, die mir dabei helfen, mich abzulenken.“
Wir wünschen, dass es gemeinsam weiter auf die nächsten 20 Jahre zugeht, und fragen uns dabei, welches Bild dann wohl dazu passen wird?